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Ich brauche Segen

Segen tanken im Alltag

Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen.

Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde:

In Segensworten spiegelt sich die tiefe Erfahrung, dass Gott uns Menschen liebevoll ansieht

und das Gute in uns stärkt.

Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei vielen Menschen vorhanden, die selbst keine kirchliche Bindung haben.

Die deutschlandweiten ökumenischen Initiative „Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen.

So geht es konkret: Ein goldfarbener Aufkleber mit dem schlichten Satz

„Ich brauche Segen“ führt über einen QR-Code bzw. die Internetseite

www.segen.jetzt auf zehn verschiedene Segensworte, die gelesen oder als Audio zugesprochen werden können.

Probieren Sie es selbst aus!

 Literaturgottesdienstmit Konfirmandeneinführung

Am Sonntag, 17. Oktober 2021, um 10.00 Uhr, lädt das Büchereiteam

zum Literaturgottesdienst ein.

Im Mittelpunkt steht der Roman „Unschärfe der Welt“ von Iris Wolff, der dieses Jahr mit dem Evangelischen Buchpreis ausgezeichnet wurde.

In diesem Buch begegnet uns ein großer Reichtum an Lebensthemen.

Es ist Zeitgeschichte, Liebesgeschichte, Familienerzählung in einem. Voller Poesie und philosophisch noch dazu.

„Die Unschärfe der Welt“ erzählt vom Leben eines Pfarrers und seiner Familie während der kommunistischen Diktatur in Rumänien. Es gilt, den Alltag mit seinen Freuden und Widrigkeiten zu bewältigen, die Angst vor der Unterdrückung und Verfolgung durch den rumänischen Geheimdienst auszuhalten, Armut und Mangel zu bestehen.

Der Roman erzählt zugleich von der Liebe. Wie sie entsteht und wächst, wie sie verloren geht, wie sie sich in der Routine einrichtet, wie sie verraten wird und wie sie auch eine Trennung überdauert.

Mit nüchternem Blick und großer Zartheit lässt Iris Wolff uns an denMenschen und ihren Entdeckungen

der Liebe teilhaben.

In diesem Gottesdienst werden auch die neuen Konfirmandinnenund Konfirmanden eingeführt.

Christopher Krieghoff/

Büchereiteam

Freitag, 1. Oktober

um 20.00 Uhr

Multireligiöses Konzert in der Reformations-Gedächtnis- Kirche


Das Konzert bildet den Abschluss des diesjährigen

Festivals Musica Sacra International,

das aus Gründen des Infektionsschutzes erstmalig in Gestalt einer Reihe von Konzerten über's

Jahr verteilt stattfindet. In Nürnberg musizieren folgende Gruppen:


Der Projektchor Agios unter Leitung von Pavel Brochin besteht aus jungen

Musikerinnen und Musikern, die in Russland studiert und in Deutschland ihre neue Heimat gefunden haben.

Sie präsentieren russische geistliche Vokalmusik aus ihrem Album „Russia a capella“.


Die japanische Zen-Meisterin und Shakuhachi-Spielerin Renkei Hashimoto

repräsentiert mit den Klängen ihres Instruments einen Meditationsweg

des Zen-Buddhismus.


Misafir ist der Name des türkischen Ensembles, dessen musikalischer Schwerpunkt

auf sufischer Musik der Mevlevi- und der Bektashi-Tradition aus Anatolien liegt. Die Musiker begleiten hren Gesang instrumental mit Oud, Ney, Kanun und Percussion.

Eintrittskarten gibt es für 15,- Euro



Kantatengottesdienst am Reformationstag

Reformations-Gedächtnis-Kirche Nürnberg-Maxfeld

Sonntag den 31. Oktober (Reformationstag), 10.00 Uhr

Kantatengottesdienst

Johann Sebastian Bach

 Kantate BWV 51 „Jauchzet Gott in allen Landen“

für Sopran-Solo, Trompete, Streicher und Basso Continuo

Heywon Lee, Sopran, Simone Spaeth,Trompete Hartlieb-Consort

Leitung:KMD Thomas Schumann

Predigt: Pfarrerin Sonja Dietel